Marketing einmal anders – umstrittene Branchen

Viele Unternehmen suchen sich für ihre Marketingabteilung junge Menschen die belastbar sind und gerade frisch von der Universität kommen. Das liegt zum einen daran, dass sie keine sonderlich hohen Gehaltsvorstellungen haben, motiviert sind endlich ins Arbeitsleben einzutauchen und kein Problem damit haben viele Überstunden zu machen. Während des Studiums haben sie die theoretischen Grundlagen des Marketings erlernt und in einigen Praktika wahrscheinlich schon erste Erfahrungen sammeln können. Eine vergleichsweise normale Marketingkampagne können sie somit wirksam unterstützen und eventuell sogar selbst auf die Beine stellen.

Was man in der Universität zu Thema Marketing lernt

In schweren Zeiten braucht man frische InspirationEssentiell ist es, die Zielgruppe richtig einzuschätzen und herauszufinden, über welches Medium man diese am besten erreichen kann. Wer ein Bartöl verkaufen will, aber eine Printwerbung in einem Frauenmagazin bucht, muss sich nicht wundern, dass daraus kein Umsatz generiert wird. Vor allem der Umgang mit den sozialen Netzwerken und weiteren Onlinekanälen wird immer wichtiger und nimmt größere Anteile des Marketingbudgets der Unternehmen auf. In vielerlei Hinsicht wird es den Werbetreibenden leicht gemacht. Sie bekommen Zugriff auf eine Vielzahl von Daten die sie auswerten können. Das neue Wissen kann anschließend in die Werbegestaltung einfließen und hat eine höhere Konvertierungsrate zur Folge.

Was tun wenn einem viele Medien verwährt bleiben?

Wie gut ein Marketer wirklich ist, zeigt sich jedoch erst dann, wenn er mit den ersten Problemen konfrontiert wird. Diese können beispielsweise ein sehr kleines Budget, ein enger Zeitrahmen, oder sonderliche Vorgaben sein. Noch komplizierter wird es, wenn viele Marketingkanäle wegfallen, da das beworbene Unternehmen hier keinen Platz hat. Dies merkte ich, als ich vom Lilly Escortservice beauftragt wurde für mehr Kundschaft zu sorgen. Fernsehwerbung? Keine Chance. Facebook Ads? Nie im Leben. Auch das Radio fiel aus.

Hier war guter Rat teuer. Im Endeffekt schaute ich mir die Trafficquellen der Konkurrenten an und entschloss mich dazu den Fokus auf Google zu setzen. Hier suchten etliche Männer anonym nach dem Angebot und es gelang uns für einige relevante Suchbegriffe auf der ersten Seite zu landen.

Das Resultat war, dass sich die Anzahl der Anrufe verdreifachte und mein Auftraggeber mehr als zufrieden war. Sein Telefon steht kaum still und er denkt bereits jetzt über eine aggressivere Expansion nach.

In Zeiten in denen einem keine einfache Lösung einfällt, sollte man sich etwas Zeit nehmen und nicht zu stolz sein um einen Blick auf die Mitbewerber zu werfen. Von ihnen kann man im Regelfall viel lernen wenn man die Scheuklappen ablegt.

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